Homo Ludens *

Wer hat gesagt, daß Erkenntnis immer weh tun muß?

 

In meinen Workshops möchte ich vor allem Lebensfreude wecken: Für mich gleicht sie einem schönen, kraftvollen Pferd, auf dem wir die unbekannten Gefilde in uns selbst erkunden können und dabei trotzdem sicher im Sattel sitzen.

In Übungen, die sich im Schauspiel, in der Clownerie und der Theatertherapie bewährt haben, erforschen wir, welche Ressourcen uns der eigene Körper zur Verfügung stellt. Welche Alternativen können wir zum gewohnten Verhalten entwickeln?
Körper und Kommunikation sind untrennbar miteinander verbunden, denn unsere bloße Anwesenheit erzählt bereits eine Geschichte und löst im Gegenüber Reaktionen aus. Lange, bevor die Sprache hinzukommt, offenbart der Körper, was im Inneren des Menschen - bewußt oder unbewußt - vor sich geht.

In der gemeinsamen Arbeit lenke ich den Blick spielerisch auf die Spannungsfelder, die zwischen Körper und Sprache, Innen- und Außenwahrnehmung, Bewußtem und Unbewußtem liegen:
Wann bin ich authentisch?
Wie wirke ich auf andere?
Wo beginnt das Spiel von Dominanz und Unterwerfung?
Was macht typisch weibliches und typisch männliches Verhalten aus? Wie kann Kommunikation besser gelingen?

Meine Workshops sollen Spaß machen und eine neue, inspirierende Sicht auf den eigenen Alltag ermöglichen. Außerdem wollen sie Anregungen geben, sich in der Welt neu auszuprobieren, um zu einer größeren Freiheit im eigenen Ausdruck zu kommen.

Mein Angebot richtet sich an Institutionen und Firmen, denen gelingende Kommunikation und das Wohl ihrer Mitarbeiter_innen am Herzen liegt. Je nach Zielsetzung entwickle ich ein auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Konzept.

* Homo Ludens = der spielende Mensch:
„Der Mensch entwickelt seine Fähigkeiten vor allem über das Spiel. Er entdeckt im Spiel seine individuellen Eigenschaften und wird u?ber die dabei gemachten Erfahrungen zu der in ihm angelegten Persönlichkeit. Spielen wird dabei der Handlungsfreiheit gleichgesetzt und setzt eigenes Denken voraus.
Der Mensch braucht das Spiel als elementare Form der Sinnfindung.“

(nach Johan Huinziga)